Die erste Woche

Die erste NaNoWriMo-Woche ist um und ich habe mein Pensum nicht erreicht. Während der ersten Tage, habe ich es auf etwa 500 Wörter pro Tag gebracht. Inzwischen geht es etwas besser, aber die Zeit macht mir zu schaffen. Gerade hagelt es Arbeit auf mich herab, dass ist natürlich für mich als Selbstständiger eine gute Sache, aber natürlich nicht unbedingt hilfreich dabei jeden Tag etwa 2.000 Wörter zu schreiben :nerd:

Aber weil es gerade anfängt gut zu laufen, weil die ersten Linien der Geschichte sich langsam abzeichnen, ein paar Figuren anfangen die Augen zu öffnen und zu erste Lebenszeichen zeigen, bleibe ich natürlich dran. Diese gesetzte Deadline und ihr Ziel bringen mich auf jeden Fall dazu, anders zu schreiben, mich weniger in unnütze Details zu verlieren und mir zu viele Gedanken zu machen, die mich letztendlich immer irgendwann davon abhalten, die Geschichte zu beenden. Um Details kann man sich immer noch kümmern, wenn der Grundstock steht.

Ich bin also guter Dinge. Weiter geht’s

2 comments

  1. Stadtpirat says:

    geht es bei dem Projekt eigentlich darum eine zusammenhängende Geschichte zu schreiben oder nur die Wörteranzahl zu schaffen?

  2. maurice says:

    In erster Linie ist das Ziel, diese 50.000 Wörter zusammen zu bekommen. Man sollte aber im besten Fall einen groben Plot haben und dann anfangen diese Geschichte zu schreiben. Was am Ende dabei rauskommt, ist aber im Grunde wurscht.