In Hamburg nur Punk und Metal

Wenn man als Schlagzeuger in Hamburg eine Band sucht, dann hat man musikalisch nicht besonders viel Auswahl. Schaut man mal bei Bandnet in die Kleinanzeigen, stellt man fest, gesucht werden jede Menge Schlagzeuger. Für Punk und Metal und alles dazwischen. Andere Musik? Fehlanzeige. Was muss man als Musiker in Hamburg eigentlich tun, um was anderes zu spielen? Ich hätte große Lust mich mal mit anderen Genres zu vergnügen, Musik wie diese zu spielen:

Aber das scheint nur schwer möglich zu sein. Schade.

Die erste Woche

Die erste NaNoWriMo-Woche ist um und ich habe mein Pensum nicht erreicht. Während der ersten Tage, habe ich es auf etwa 500 Wörter pro Tag gebracht. Inzwischen geht es etwas besser, aber die Zeit macht mir zu schaffen. Gerade hagelt es Arbeit auf mich herab, dass ist natürlich für mich als Selbstständiger eine gute Sache, aber natürlich nicht unbedingt hilfreich dabei jeden Tag etwa 2.000 Wörter zu schreiben :nerd:

Aber weil es gerade anfängt gut zu laufen, weil die ersten Linien der Geschichte sich langsam abzeichnen, ein paar Figuren anfangen die Augen zu öffnen und zu erste Lebenszeichen zeigen, bleibe ich natürlich dran. Diese gesetzte Deadline und ihr Ziel bringen mich auf jeden Fall dazu, anders zu schreiben, mich weniger in unnütze Details zu verlieren und mir zu viele Gedanken zu machen, die mich letztendlich immer irgendwann davon abhalten, die Geschichte zu beenden. Um Details kann man sich immer noch kümmern, wenn der Grundstock steht.

Ich bin also guter Dinge. Weiter geht’s

Der erste Tag

Heute war der erste NaNoWriMo-Tag (versucht gar nicht erst die Seite zu öffnen, sie ist total überlastet). Ziel ist es, in einem Monat 50.000 Worte zu schreiben. Was hinterher bei raus kommt, ist eigentlich egal, es geht nur darum sich auf den Arsch zu setzen und zu schreiben. Heute war, wie gesagt, Tag Nummer eins. Ich verbuche das heute mal unter “zaghafter Versuch”. 915 Worte sind es heute bei mir geworden, das ist natürlich zu wenig, um das Ziel in 30 Tagen zu erreichen. Aber ein guter Start, finde ich. Morgen geht es dann weiter, vielleicht wird es ja ein bisschen mehr.

Ihr könnt den aktuellen Stand übrigens immer rechts auf dieser Seite sehen, da ist ein kleines Widget mit der aktuellen Wortzahl. Außerdem gibt es für jeden Tag eine kleine farbige Markierung, die zeigt, ob man im Schnitt ist, oder nicht.

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Darum sind Onlinebestellungen so fies

Onlinehändler haben uns das Leben wirklich einfach gemacht, oder? Ich weiß nicht, wie oft ich schon bei Amazon bestellt habe, oft jedenfalls. Schnell mal auf die Seite, das passende Produkt gefunden, ab in den Einkaufswagen und bestellt.

Aber dann kommt der fiese Teil. Jetzt hat man sich da was Schönes bestellt und muss warten. Bis die Post ankommt. Bei populären Produkten dauert das ja meist nicht besonders lange. Manchmal ist die Bestellung sogar schon am nächsten Tag da. Aber Manchmal…

So wie gerade bei mir. Ich habe mir ein Buch bestellt, welches es leider nicht Deutschland zu kaufen gibt. Ich habe mich für die Bestellung über einen Zwischenhändler entschieden, weil der -- trotz Portokosten -- immer noch günstiger war als direkt über Amazon.

Der Händler liefert das Buch aus London. Und jetzt warte ich. Und hätte doch so gerne schon das Buch! Und dann kommt endlich die Verstandbestätigung und man freut sich und hüpft jeden morgen in freudiger Erwartung zum Briefkasten. Wieder nichts. Mist.

Das ist das wirklich fiese an Onlinebestellungen, finde ich. Man bekommt Statusmails über den Verlauf der Bestellung und sitzt zuhause, scharrt mit den Hufen und muss warten.

Meist stört mich das ja gar nicht, aber manchmal, so wie in diesem Fall, schon. Ich werde also morgen früh wieder in freudiger Erwartung zum Briefkasten hüpfen…

Das wollte ich nur mal loswerden.

[update 21.10.]

2010-004: Zwischenmeldung

Eine kleine Podcastmeldung von Maurice.

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