Okay, ich gebe es zu, die Bücher von Michel Birbaek sind tendenziell immer ein wenig schnulzig. Aber gut. Bisher habe ich jeden Roman von ihm gelesen und mag einfach seinen Schreibstil.
Außerdem ist er auch einfach ein sehr sympathischer Mensch, so durfte ich ihn zumindest auf einer Lesung in Hamburg erleben. Was ich an seinen Büchern mag, ist, dass man bei jedem Buch eine
Weiterentwicklung feststellt. Sein erstes Buch fällt wahrscheinlich noch unter die Rubrik “Popliteratur”, sein gerade noch aktuelles fällt aber wohl eher schon ins Dramatische.
Natürlich freue ich mich da umso mehr, dass am 28.08. sein neustes Werk erscheinen wird (und nein, ich kriege kein Geld für diesen Blog-Post*
). Ich bin mal gespannt, was mich diesmal erwartet und empfehle einfach mal, ohne selber gelesen zu haben, den Kauf.
* Nagut so ganz stimmt das nicht, weil das ein Amazon-Link ist und ich ein bisschen Geld abbekommen, wenn ihr darüber bestellt
Warum sitzt ein Mann, mittem im Krieg, auf offener Straße und spielt Cello? Steven Galloway erzählt die Geschichte des Cellisten von Sarajevo, der 22 Tage lang zur selben Uhrzeit das selbe Lied spielte und damit auf seltsame Art und Weise die Menschen berührte.
Artikel lesen
Früher habe ich ziemlich viel Stephen King gelesen. Angefangen habe ich beim “Friedhof der Kuscheltiere” und habe schließlich mitten in der Turmsaga aufgehört. Dazwischen kamen natürlich noch “Es
” und Co. Ich will hier jetzt gar nicht alle Bücher auflisten.
Irgendwann verließ mich aber das Interesse an Kings Büchern und ich widmete mich anderen Sparten. Gestern habe ich mir aber tatsächlich wieder ein Stephen-King-Buch gekauft. Allerdings keinen seiner Romane.
Maurice spricht über Bücher, Buchgeschenke und TV-Sendungen, die ins Internet abwandern. Diesmal nicht aus Hamburg, sondern von Unterwegs. Mehr Infos kommen hier in Kürze.